Unsere Veranstaltungen


SONDERVERANSTALTUNG Varieté – WOW!

Do. 22.11.2018 20 Uhr Stadthalle Metzingen
Eine schillernde Wundertüte, prall gefüllt mit internationalem Entertainment
von jungen Artisten und alten Showhasen, zusammengestellt von Udo Püschel

26 € erm. 16 €, VRM-Mitglieder frei

Wenn geschmeidige Artisten, zauberhafte Wesen, komische Gestalten und amüsante Plauderer mit fremdartigen Namen sich vor einem faszinierten Publikum im Scheinwerferlicht präsentieren, dann erleben wir: VARIETÉ, ein vari-antenreiches Bühnenereignis mit langer Tradition und immer wieder neu erfunden. Gezeigt werden jedes Jahr fremde Gesichter, grandiose Leistungen von internationalen Akrobaten und eine neue Show, die nur eins bieten will: gute Unterhaltung mit dem Wow!-Effekt.

Da ist Juno, der Moderator und rote Faden der Show. Einer mit Auszeichnungen, Erfahrungen, mit Charme und verblüffenden Fähigkeiten, der sich auf den glitzernden internationalen Showbühnen auskennt und dessen Auftritt auch immer wieder eine Verbeugung vor den großen Künstlern der 30er und 40er Jahre ist. Und er ist bereit das Publikum an seinem Erfahrungsschatz teilhaben zu lassen. Historisches wird entstaubt, erklärt und mit feinem Humor und viel Einfühlungsvermögen präsentiert.

Die jungen Neuen, die Varieté-Verrückten aus den fremden Ländern, die an ihren heimischen Artistenschulen jahrelang gelernt und geübt haben, werden wunderbar eingefügt und am roten Faden durch das Programm geführt. Und so entsteht ein neues unterhaltsames Programm aus aktuellen Darbietungen, schrägem Humor und trotzdem in der Tradition der guten alten Varietézeit.

Dauer: ca. 2 Std. 20 Min. einschließlich einer Pause


KONZERTREIHE Der Silbersee – Ein Wintermärchen

Dienstag, 04.12.2018, 20.00 Uhr Stadthalle Metzingen
Stückeinführung 19.30 Uhr

Oper von Kurt Weill, Text von Georg Kaiser
Eintritt: 26 €, ermäßigt 16 €, VRM-Mitglieder und Konzertreihenabonennten frei 

Weills letztes in Deutschland geschriebenes Werk mit Anspielungen auf die Situation vor Hitlers Machtergreifung wurde unter Protesten der Nazis gegen „jüdischen Missbrauch deutscher Opernbühnen“ schon nicht mehr in Berlin uraufgeführt, sondern in Leipzig, Magdeburg und Erfurt am 18. Februar 1933, dem damals so bezeichneten letzten Tag größten Jahrzehnts der deutschen Kultur im 20. Jahrhundert. Es markiert das Ende einer innovativen Ära, geprägt durch Kämpfe gegen Armut, Ausbeutung, Mief und Spießigkeit, für künstlerische Fantasie und Kreativität, wurde alsbald abgesetzt und auf dem Berliner Opernplatz verbrannt; Weill floh im März 1933 vor drohender Verhaftung durch die Gestapo.
Der mit anderen Hungerleidern am Silbersee hausende Severin wird bei einem Lebensmitteldiebstahl vom Polizisten Olim angeschossen. Dieser nimmt, um seine Schuld wieder gut zu machen, den auf Rache sinnenden Severin in seinem Gut auf, das er durch einen Lottogewinn erwerben kann. Beide versöhnen sich schließlich, werden aber durch die Intrige einer Adligen verjagt und wollen im Silbersee sterben. Doch dieser ist plötzlich zugefroren und trägt sie in eine bessere Zukunft – ein hoffnungsvolles Ende, das die Wirklichkeit grausam verfehlte.

Das Werk vereint verschiedene Formen wie Kantate, Instrumentalstücke, Sprechtheater, Moritaten und Lieder. Die naiv wirkende und gleichzeitig raffinierte, eingängige Musik erinnert an die „Dreigroschenoper“.
Ein Gastspiel der Städteoper Südwest Pforzheim unter der Regie des Intendanten Thomas Münstermann mit Teilnahme örtlicher Bürger nach einer Probe am Tag der Aufführung.
Dauer: 2 Std. 50 Minuten einschließlich einer Pause


Der gestiefelte Kater

Donnerstag, 27.12.2018, 16:00 Uhr
Weihnachtsmärchen nach den Brüdern Grimm
von Thomas Freyer
Gastspiel des Landestheaters Schwaben
Empfohlen ab 5 Jahren
Eintritt: 18 €, ermäßigt 12 €, Kinder bis 12 Jahre 6 €, VRM-Mitglieder frei
Hans hat Pech: Nach dem Tod des Vaters hat sein ältester Bruder den Hof geerbt, der zweitälteste die Mühle und er nur „die Mietz“. Seine Brüder denken gar nicht daran, die beiden durchzufüttern. Hans fliegt raus. Was soll er nur tun, so ohne Geld und ohne Zuhause?
Aber Hans hat große Träume und in dem vom Vater vererbten Kater steckt mehr als zunächst gedacht: Der Kater ist äußerst gewitzt und zudem höchst sprachbegabt! Er will seinem Herrn ein besseres Leben verschaffen und hat bereits einen Plan ausgeklügelt, wie er Hans Geld beschaffen kann – nur ein Paar schicke Stiefel braucht er zu dessen Umsetzung.
Frisch bestiefelt macht sich der Kater auf den Weg zur Prinzessin, die sich langweilt, weil sie nur Prinzessin sein darf, und zum König, der nichts begreift und nur befiehlt. Und da ist dann auch noch der Diener, der vor lauter Arbeit niemals Zeit zum Träumen hat.
Der sprechende Kater in Stiefeln bringt nicht nur die Träumer zusammen, er verhilft ihnen nach und nach zu Gold und einem Schloss. Und als wäre das nicht genug, rettet er auch noch den König vor dem drohenden Bankrott und sorgt dafür, dass Hans und die Prinzessin zueinander finden.Der gestiefelte Kater, eines der bekanntesten und beliebtesten Märchen der Brüder Grimm, ist ein poetisches und zauberhaftes Vergnügen für die ganze Familie. Das zutiefst unterschätzte Tier, das sich den Menschen in jeder Hinsicht überlegen zeigt, macht Mut zu Veränderung und lässt Träume wahr werden.
Thomas Freyer schuf eine behutsame und kindgerechte wie humorvolle und spannende Adaption.
Die Regisseurin Ingrid Gündisch steht für fantasievolle, verspielte und liebevoll erzählte Geschichten.
Der große Kontrabass begleitet lustig und abwechslungsreich.
Dauer: ca. 70 Minuten ohne Pause

 


KONZERTREIHE Neujahrskonzert
„Wien du Stadt meiner Träume“

Sonntag, 20. Januar 2019, 19.00 Uhr Stadthalle Metzingen
Johann Strauss Festival Orchester

Eintritt: 20 €, ermäßigt 12 €
VRM-Mitglieder und Konzertreihe-Abonnenten frei

Einen Abend voller Wiener Charme und Virtuosität versprechen die stets glänzend aufgelegten Musiker mit Walzerklängen, Polkas und zauberhaften Melodien jeder Art sowie die amerikanische Sopranistin Jacqueline Noparstak aus Stuttgart mit Arien und Songs aus Oper, Operette und Musical, dazu Jean-Paul Mathe` mit seiner charmanten, informativen und humorvollen Moderation.

© Paul Deppe

Das im Jahre 1995 gegründete Salonorchester besteht hauptsächlich aus Musikern verschiedener Staats-und Theaterorchester aus Baden-Württemberg und wurde bald eines der bekanntesten seiner Art. Es entzündet ein einzigartiges Feuerwerk der schönsten Melodien vom Walzerkönig und seinen Zeitgenossen. Viele Tourneen durch Süddeutschland bis in die Schweiz und Österreich, seit einigen Jahren auch während des Sommerfestivals in Schleswig-Holstein, sowie ständige Wiedereinladungen, zeugen vom anhaltenden Erfolg dieses Ensembles.
Lassen Sie sich verzaubern und mitreißen vom Johann-Strauss-Festival Ensemble Baden-Württemberg!

Dauer: ca. 2 Std. 20 einschließlich einer Pause

 


Träume aus dem Untergrund

Multi-Media-Lesung zur südwestdeutschen Popmusik
Donnerstag, 31.01.2019, 20:00 Uhr
Festkelter Metzingen

Eintritt: 15 €, ermäßigt 10 €, VRM-Mitglieder frei

Eine Reise in die Geschichte der südwestdeutschen Popmusik unternimmt Christoph Wagner mit einem Multi-Media-Vortrag in Metzingen – für ‘Live’-Musik sorgen Fritz Heieck (Keyboards, Baß, Electronics) und Manfred Kniel (Schlagzeug, Perkussion)

Auf Baden-Württemberg wird vom Rest der Republik gerne herabgeschaut: „Gut im Autobauen, aber sonst nichts los!“ lautet das Vorurteil. Von wegen! Bereits in den sechziger und siebziger Jahren brummte es musikalisch im Südwesten – egal ob Beat, Jazz, Rock, Folk oder Blues. Noch in der tiefsten Provinz gab es Clubs und Jugendhäuser, wo Bands wie Guru Guru, Eulenspygel, Nine Days Wonder oder Kraan auftraten. Selbst die Heavy-Metal-Erfinder Black Sabbath absolvierten ihre erste Deutschland-Tour 1969 nicht durch die Großstädte der Republik, sondern durch die schwäbischen Provinz: Göppingen, Schorndorf und Schwäbisch Hall hießen die Stationen. Beim SWR-Fernsehen in Stuttgart erfand Werner Schretzmeier Ende der sechziger Jahre das Musik-Video mehr als zehn Jahre vor MTV, und die idealistische Popinitiative GIG in Reutlingen versuchte mit ehrenamtlichem Engagement eine Alternative zum kommerziellen Popkonzertbetrieb aufzubauen.

All diese Themen hat Christoph Wagner in seiner aktuellen Veröffentlichung „Träume aus dem Untergrund – als Beatfans, Hippies und Folkkreaks Baden-Württemberg aufmischten“ ausführlich dokumentiert. Der Balinger Musikjournalist und Musikhistoriker, der seit Jahren in England lebt, wird sein Buch in einem Multi-Media-Vortrag am Donnerstag, den 31. Januar 2019 in Metzingen vorstellen.

In der Lesung, die mit vielen raren Fotos und Abbildungen illustriert wird, läßt Wagner die Geschichte der populären Musik und ihrer Macher im wilden Süden wieder lebendig werden. Das Buch im Silberburg-Verlag hat sich seit seiner Veröffentlichung im Herbst zu einem regionalen Bestseller entwickelt. In den Medien wurde es äußerst positiv besprochen. Selbst Minsterpräsident Winfried Kretschmann war anläßlich der Buchtaufe im Stuttgarter Theaterhaus voll des Lobes.

Untermalt wird die Multi-Media-Lesung von ‘Live’-Musik, für die Fritz Heieck (Keyboards, Baß, Electronics) und Schlagzeuger Manfred Kniel sorgen. Die beiden Musiker gehören zu den prägenden Gestalten der südwestdeutschen Musikszene. Sie haben seit den 1970er Jahren in Gruppen wie der Frederic Rabold Crew und dem Jazz Inspration Orchestra bundesweit große Beachtung erlangt. Heieck, der außerdem 30 Jahre im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart spielte, ist ein musikalischer Tausendsassa, der sich gleichzeitig als Mitglied der Beatles Revival Band einen Namen gemacht hat. Schlagzeuger Manfred Kniel gilt als einer der originellsten Drummer der bundesdeutschen Jazzszene, der in letzter Zeit mit seiner Reduction Band und Fifty-Fifty im Rampenlicht stand.

Dauer: ca. 1 Std. 15 Min. ohne Pause

 


Schwobarock mit Muggabatschr

40 Jahre schwäbische Rockmusik-Kultur
Samstag, 2.2.2018, 20 Uhr Stadthalle Metzingen

www.franksieberphoto.de

Eintritt: 20 €, ermäßigt 12 €, VRM-Mitglieder frei 

Schwobarock isch bäck! Wolle Kriwanek, Hank Häberle, Schwoißfuaß … Große Namen aus großen Zeiten – MUGGABATSCHR bringen sie zurück.
Die Band rund um Frontmann Buddy Bosch (bekannt durch die „Kehrwoch Mafia“ und „Schwobakomede“) spielt dessen Eigenkompositionen und die größten Schwobarock-Hits auf unvergleichliche Art und Weise und garniert sie mit Welthits auf schwäbisch.

Wenn im Land des „Rastamann’s“ die „Schwobahymne“ ertönt, ein stolzer Schwabe den Einheimischen erklärt „I schwätz schwäbisch“ um anschließend mit seinem „GTI“ neben dem „Geistertruck am Aichelberg“ „Hoim ens Schwobaland“ zu fahren, wo er nach einer „Nacht ohne Froga“ eine Standpauke seiner Liebsten erhält, die ihn nach der Frage „Reggae die uff?“ vor die Tür setzt, er dann vor der Tür bemerkt dass „Es schneilet“, ein „UFO“ sieht und feststellt „Oiner isch emmer dr Arsch“: Dann weiß der Konzertbesucher, er ist mittendrin bei den „MUGGABATSCHR“. So wird jedes Konzert zur vollen Portion „Schwobarock“ pur und zu einer Zeitreise durch die gröschde Hits aus 40 Johr.

Dauer: ca. 2 Std. 30 Min. einschließlich einer Pause

 


Das Tagebuch der Anne Frank

Frances Goodrich, Albert Hackett
Dienstag, 12.2.2018, Beginn 19 Uhr, Stückeinführung 18:30 Uhr

Eintritt: 20 €, ermäßigt 12 €, Schüler in Gruppen 7 €, VRM-Mitglieder frei 

Am 6. Juli 1942 taucht die jüdische Familie Frank in einem geheimen Hinterhaus an der Prinsengracht – Vater Otto Franks Bürogebäude – in Amsterdam unter. Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in die Niederlande, wohin die Familie 1933 aus Frankfurt geflüchtet war, kann sie dem Verfolgungsdruck nicht mehr standhalten. Zwei Jahre wohnen die Franks auf engstem Raum mit Familie van Pels und dem Zahnarzt Fritz Pfeffer. Die Untergetauchten haben nur das Nötigste zur Verfügung, einzig ihre Helferinnen und Helfer und ein Radio verbinden sie mit dem Rest der Welt. In ihrem Tagebuch, das sie zu ihrem 13. Geburtstag geschenkt bekommen hat, beschreibt Anne Frank den zermürbenden Alltag auf Zehenspitzen und berichtet von der stets präsenten Angst vor dem Entdecktwerden, von Hunger und Gesundheitsproblemen. Sie schreibt aber auch über die Schwierigkeiten mit ihren Eltern und ihre aufkeimenden Gefühle für Peter van Pels. Sehnsüchte und Gedanken einer normalen jungen Frau mischen sich mit beeindruckenden Reflexionen über die Ohnmacht der Juden gegenüber Rassismus und Massenmord durch die Nationalsozialisten.

Die Lektüre von Anne Franks Tagebuch vor dem Theaterbesuch ist nicht notwendig. Gerade das unvoreingenommene, außerordentlich bewegende Theatererlebnis ermöglicht Jugendlichen eine Identifikation mit der gleichaltrigen Anne jenseits ihrer Ikonisierung. Empfehlenswert ist aber ein Einblick in die geschichtlichen Hintergründe insbesondere zur Judenverfolgung und zur Besetzung der Niederlande im 2. Weltkrieg. Hilfreich sind außerdem die Kenntnis von Familie Franks Fluchtgeschichte sowie eine Begriffsklärung von „Untertauchen“, da beides den Bezug zur gegenwärtigen Flüchtlingssituation unterstreicht.
75 Jahre nach ihrem ersten Tagebucheintrag zeigt die WLB Anne Franks Geschichte in einer Koproduktion mit der Jungen WLB als großes Ensemblestück; Regie: Christine Gnann

Dauer: ca. 12 Std. ohne Pause

 

 


KONZERTREIHE Doctor Faustus` Magical Circus Part II

Goethes Faust Teil 2 unterhaltsam – als Musical!

Samstag, 02.03.2019, 20 Uhr, 19:30 Uhr Stückeinführung, Stadthalle Metzingen

Stückeinführung 19.30 Uhr Eintritt: 24 €, ermäßigt 16 €,
VRM-Mitglieder und Konzertreihe-Abonnenten frei 

Hereinspaziert! Hereinspaziert! Folgen Sie uns in die fantastische Welt von Fizz, dem Zirkusdirektor in Doctor Faustus‘ Magical Circus. Und Fizz, besser bekannt unter seinem bürgerlichen Namen Mephistopheles, lässt wahrlich die Puppen tanzen. Was er dem Publikum präsentiert, ist nicht weniger als der komplette „Faust II“ – aber so, wie man ihn noch nie gesehen hat, irgendwo zwischen Weimarer Klassik, „Rocky Horror Show“ und Monty Python, umgesetzt durch die Württembergische Landesbühne Esslingen.
Von „der Tragödie erster Teil“ noch schwer gebeutelt, erhält Faust eine radikale Verjüngungskur. Er ist dabei, als sich die Finanzkrise des Staates durch die Erfindung des Papiergeldes scheinbar wie von selbst in Wohlgefallen auflöst und verliebt sich unsterblich in die schöne Helena, die er fortan zu gewinnen sucht. Faust wohnt der Erweckung des Homunculus bei, fliegt auf einem Besen durch die Luft, nimmt einen Drink in einer Kneipe namens „Witches Place“ und bittet schließlich Persephone, die Herrin der Unterwelt, darum, Helena nochmals aus dem Totenreich zu entlassen (eine Szene, die Goethe leider nicht ausgeführt hat, die nun aber endlich und zum allerersten Mal auf die Bühne kommt).

Goethe selbst bezeichnete seinen „Faust II“ als „schlicht inkonsumerable Aneinanderreihung von Szenen und Metaphern“. Ein Glück, dass dem Publikum Professor Mathias Eckermann zur Seite steht, ein direkter Nachfahre des Goethe-Adlatus Johann Peter Eckermann und ausgewiesener Experte des klassischen Genies. Er hat im Nachlass eine Handreichung seines Vorfahren entdeckt, die in Fizz’ Circus immer dann zum Einsatz kommt, wenn man den Überblick zu verlieren droht.
Der Komponist und Autor Martin Lingnau (u. a. „Das Wunder von Bern“) hat mit dem Songtexter Wolfgang Adenberg einen höchst ergötzlichen, musikalischen Parforceritt durch den sonst eher als spröde angesehenen zweiten Teil von Goethes Tragödie geschaffen – erhellende Einsichten inklusive.

Dauer: ca. 3 Std. einschließlich einer Pause

 


Der Steppenwolf
Schauspiel nach Hermann Hesse 

Mittwoch, 13.3.2019, Beginn 19:30 Uhr,
Stückeinführung 19.00 Uhr

Eintritt: 22 €, ermäßigt 14 €, Schüler in Gruppen 7 €,
VRM-Mitglieder frei 

Der Steppenwolf, das ist der fast fünfzigjährige Harry Haller, ein Außenseiter und Einzelgänger, ein Intellektueller und Sinnsucher, der in einer tiefen Lebenskrise steckt. Er bewundert die Heroen der bürgerlichen Kultur wie Goethe und Mozart, schätzt die saubere Gemütlichkeit, die ihm die Mansarde seines biederen Vermieters bietet, hat aber für die Pflichten und Institutionen der bürgerlichen Gesellschaft nur Verachtung übrig. Seine Zerrissenheit treibt ihn um, er sucht Zuflucht zum Alkohol und sehnt sich nach Erlösung durch Selbstmord. Halb Mensch, halb Wolf – so sieht er sich selbst. Da sind die Thesen des „Tractats vom Steppenwolf“ Wasser auf seine Mühlen. Das kleine Büchlein, ihm auf der Straße zugesteckt fordert auf zu einem unbedingten und extremen Leben.
Er flieht in die nächtlichen Großstadtstraßen, wo er von Hermine aufgelesen wird. Die androgyne Verführerin eröffnet ihm eine dionysische Erfahrungswelt. Er wird eingeladen in das magische Theater, wo er anstelle des starren Gegensatzes von Mensch und Wolf die Vielgestaltigkeit seiner Persönlichkeit erlebt und seine Seele in eine surreale Bilderwelt zerfällt.
(Bild)
Hermann Hesse hatte in seinem Leben immer wieder Krisen zu bewältigen. So suchte er nach alternativen Lebensformen, erkundete sein Seelenleben und unternahm eine religiös inspirierte Reise nach Indien. Sein magisches Theater verfolgt das Ziel, sämtliche menschliche Gewissheiten in Luft aufzulösen, Zeit und Raum zu transzendieren und seine Besucher einer „sehr undicht gewordenen Wirklichkeit“ auszusetzen. Dem entspricht die Darstellungsweise der Inszenierung von der kühnen Abstraktion über blutigen Naturalismus bis zur absurden Stilisierung.
Gastspiel der Badischen Landesbühne Bruchsal; Inszenierung: Wolf E. Rahlfs

Dauer: ca. 2 Std. 15 Min. einschließlich einer Pause nach ca. 70 Minuten


Illusionen einer Ehe

von Eric Assous
Tournee Theater Stuttgart

Do. 04.04.2019, 20 Uhr Festkelter Metzingen
Eintritt: 18 €, ermäßigt 12 €, VRM-Mitglieder frei

Rasanter Wortwitz – hinreißende Komik – herrliche Pointen – beste Theaterunterhaltung durch den aktuell erfolgreichsten und mehrfach ausgezeichneten französischen Komödienautor
Ada und Felix sind nicht mehr ganz frisch verheiratet, aber glücklich. Eigentlich. Doch nun lockt die Neugierde, der Ausbruch aus dem Ehe-Einerlei. Sie will von ihm wissen, wie viele Seitensprünge er sich während der Ehe geleistet hat. Eine heikle Frage, die den trauten Ehemann nicht nur in Verlegenheit, sondern auch in außerordentliche Rage versetzt. Schließlich gibt er zwölf meist sehr kurzlebige Begegnungen zu. Im Gegenzug gesteht Ada einen einzigen Seitensprung, der aber immerhin neun Monate andauerte. Felix ist fassungslos über die Untreue seiner Frau und will alles über seinen Nebenbuhler wissen. Sie ist jedoch nicht bereit, den Namen dieses „Einzigen“ preiszugeben. War es am Ende Felix‘ bester Freund Erik, mit dem Ada regelmäßig Tennis spielt? Als Erik zufällig anruft, wittert der gehörnte Ehemann seine Chance und lädt ihn kurzerhand zum Mittagessen ein, bei dem der arme Erik gehörig in die Mangel genommen wird. Was bleibt danach noch übrig von Felix` Freundschaft zu Erik und von seiner Ehe?

Diese Komödie hat alles, was französische Komödien so einzigartig macht: sie zeichnet sich durch einen unerwarteten, raffinierten Handlungsaufbau, brillanten Stil und ausgefeilten Wortwitz aus. Viele überraschende Wendungen halten den Zuschauer bis zum Ende des Theaterabends in Atem und bis zum Schluss bei bester Laune. Ein echter Genuss mit Minimalausstattung und Maximalwirkung, ein Leckerbissen für drei Schauspieler – und fürs Publikum!
Tournee Theater Stuttgart, Regie: Jana Kirsch

Dauer: Ca. 2 Std. einschließlich einer Pause nach ca. 50 Minuten

 


Das listige Füchslein

Interaktives musikalisches Märchen für Sprecher und Orchester

Dienstag, 16.04.2019, 16 Uhr Stadthalle Metzingen
Eintritt: 18 €, ermäßigt 12 €, Kinder bis 12 Jahre 6 €, VRM-Mitglieder frei Empfohlen ab 5 Jahren

Wie kann ein Fuchs so mächtige Gegner wie den Wolf, den Bären, und das Wildschwein besiegen, ohne wirklich gegen sie zu kämpfen?
Mit einem kleinen Scherz hat sich das Füchslein diese drei starken Gegner zu Feinden gemacht. Jetzt ist es zu einem Kampf herausgefordert, den es nicht gewinnen kann, denn auf seiner Seite hat er nur eine alte Katze und einen schwachen Hund. Doch der Fuchs wäre nicht der „listige“, wenn er nicht schon einen schlauen Plan geschmiedet hätte … Wie wird dies wohl ausgehen? Welche überraschenden Ideen retten den Fuchs?

Die Geschichte vom Fuchs und seinen Freunden basiert auf zwei sorbischen Märchen: „Der Krieg des Wolfes und des Fuchses“ und „Der Geschlagene trägt den Nichtgeschlagenen“. Angelehnt an Sergej Prokofjews „Peter und der Wolf“ werden auch hier die Tiere durch musikalische Motive und bestimmte Instrumente charakterisiert.
In der zauberhaften Welt der Musik sind die Kinder nicht nur Zuhörer, sondern sie werden mit Orff-Instrumentarium und gemeinsamem Gesang zu Mitwirkenden.
Gastspiel des Sorbischen National-Ensembles Bautzen; Musik: Liana Bertók

Dauer: ca. 1 Stunde ohne Pause

 


KONZERTREIHE Sinfoniekonzert

Württembergische Philharmonie Reutlingen
Abschlussdirigieren des Dirigentenforums des Deutschen Musikrates

Samstag, 18.05.2019, 20 Uhr Stadthalle Metzingen
Eintritt 22 €, ermäßigt 14 €, VRM-Mitglieder und KR Abonnenten frei

Das Programm entnehmen Sie bitte den aktuellen Veröffentlichungen vor der Veranstaltung.
Seit ihrer Gründung1945 hat sich die Württembergische Philharmonie Reutlingen (WPR) zu einem international gefragten Orchester entwickelt. Chefdirigent ist seit der Spielzeit 2017/18 der Amerikaner Fawzi Haimor. Neben Konzertreihen für unterschiedlichste Zielgruppen in ihrer Heimatstadt, gastiert die WPR regelmäßig im In- und Ausland. 2006 bestritt das Orchester eine Japan-Tournee als offizieller Botschafter für Baden-Württemberg. Auf zahlreichen weiteren Tourneen in Europa hat sich das Orchester ein hohes internationales Ansehen erworben. Künstlerische Partner waren dabei Gesangssoliten wie Edita Gruberova und José Carreras, Peter Seiffert, Ramón Vargas, Thomas Hampson und Jonas Kaufmann ebenso wie Instrumentalisten, darunter Lang Lang, Sabine Meyer, Gidon Kremer oder Fazil Say. Dabei ist die WPR auf den namhaftesten Podien zu erleben, darunter der Wiener Musikverein, der Amsterdamer Concertgebouw, die Kölner und Berliner Philharmonie, der Herkulessaal München, das Festspielhaus Baden-Baden sowie Bühnen in Luzern, Zürich und Mailand, wo das Orchester regelmäßig gastiert.
Das Orchester setzt sich zudem intensiv für den Hörernachwuchs ein und veranstaltet zahlreiche Konzerte für Kinder. 2009 erhielt es den erstmals vergebenen BKM Bundespreis für kulturelle Bildung für ein Projekt mit geistig behinderten Künstlern, 2015 richtete die WPR als erstes Orchester in Baden-Württemberg eine Konzertreihe für Menschen mit Demenz ein und widmet sich seit 2016/17 einem großen Musikprojekt mit Geflüchteten, das 2017/18 eine Fortsetzung findet. Die künstlerische Arbeit der WPR ist durch zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen dokumentiert.

Dauer: ca. 2 Stunden einschließlich einer Pause

 


Buster Poetry: „Sieben Chancen“

Leinwand-Lyrik zu Buster Keatons Stummfilm von
Gerhard Gruber (Stummfilmpianist) und Ralph Turnheimer (Kinoerzähler) 

Sonntag, 2. Juni 2019, 11.00 Uhr Luna Filmtheater Metzingen
Eintritt: 18 €, ermäßigt 12 €, VRM-Mitglieder frei

„Da rauscht es weg, sein Lebensglück.
Und Jimmie bleibt allein zurück.“

Jimmie (Buster Keaton) muss heute heiraten, um erben zu können. Bis 7 Uhr abends. Herzensdame, Bekannte, Unbekannte: keine will ihn haben. Plötzlich wendet sich das Blatt, doch alles wird noch schlimmer – der begehrte Jimmie muss um sein Leben rennen. 1000 Bräute jagen einen Buster …

Steine und Tränen werden kullern.
Buster Keatons (1895-1966) Komödie „Sieben Chancen“ aus dem Jahr 1925 ist der gagreichste und romantischste Langfilm des stillsten Stummfilmkomikers, mit ständiger Temposteigerung und dem berühmten Finale mit hunderten, rollenden Steinbrocken; der erste Film mit einem dramaturgischen Kniff, auf den Hollywood nicht mehr verzichten will: Zeitdruck durch die tickende Uhr.
Ralph Turnheim (1976) gibt Keatons Stummfilmen Stimme. Mit maßgeschneiderten Versen. Auf Wienerisch. Live. Zu Slapstick gesellt sich Wortwitz, zu surrealer Komik Wiener Schmäh.
Gerhard Gruber (1951) improvisiert seit drei Jahrzehnten seine Filmmusik bei jeder Aufführung neu.
Gemeinsam zelebrieren Gruber & Turnheim die Vermählung von Live-Musik und Leinwand-Lyrik.
http://buster.ralphturnheim.com/Trailer.html

Dauer: ca. 1 Std. 20 Min. einschließlich einer Pause

 


 

Metzingen wird Tanzstadt

gefördert durch

Tanzland Fonds für Gastspielkooperationen
Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes in der Projektträgerschaft des Dachverband Tanz Deutschland

mit der Kooperation VRM – Ballett Theater Pforzheim

Im Sommer 2019 beginnt ein zweijähriges Projekt mit dem Ziel, zeitgenössischen Tanz in Metzingen zu etablieren. Dabei geht es weder um Ballett noch um Disco-Tanz, vielmehr um eine kreative Vielfalt inszenierter Körperbewegungen, deren Ablauf und Ausdruck sinnlich und emotional erlebt werden und den Akteuren einen intensiven authentischen Zugang zu sich und ihrem Körper eröffnen. Einflüsse aus Feldern wie Kampfkunst, Yoga, social dance und urbane Tanzstile sowie kreative Arbeitsweisen bereichern den spielerischen Austausch, und in der Gruppe werden soziale Kompetenzen gefördert.
Dazu organisiert und vermittelt der Veranstaltungsring Metzingen e.V. mit dem Ballett Theater Pforzheim moderne Tanzveranstaltungen in der Stadthalle im Rahmen der Spielzeitprogramme und zahlreiche Workshops für alle Altersgruppen, mit und ohne Erfahrung:
Modern meets Urban, Jazz oder reiner Urbaner Workshop Akrobatik und Technik, Repertoire Workshop
Ü30 und Ü50, Kinder-Programm, Lehrer-Workshop für Tanzunterricht Inklusions-Workshop
Schon anlässlich der Auftaktveranstaltung „Come together“ am 30. Juni 2019 werden Schnupper-Workshops angeboten.
Die Stadt Metzingen und zahlreiche Vereinigungen wie Volkshochschule, Musikschule und TuS Metzingen haben ihr Interesse an der Vermittlung zeitgenössischen Tanzes bekundet, so dass wir nach erfolgreicher Bewerbung zu den 20 Städten ohne festes Tanzensemble gehören, denen das mit 2,35 Mio. Euro geförderte Programm zugute kommt.
Guido Markowitz, Ballettdirektor am Stadttheater Pforzheim: „Für uns ist es wichtig, dass wir ein Teil der Stadt werden. Wir wollen Tanz erlebbar machen und den Zuschauern zeigen, was Tanzen bewirkt.“ Geplant ist deshalb auch ein Blick hinter die Kulissen, um die Arbeit eines Tanzensembles zu zeigen. In den nächsten zwei Jahren werden die zwölf Tänzerinnen und Tänzer aus sieben Nationen regelmäßig in Metzingen zu Gast sein.
Bitte achten Sie auf öffentliche Berichterstattungen und Aufrufe zu Anmeldungen!

Sonntag, 30. Juni 2019, 18:00 Uhr Stadthalle Metzingen

Come together
TANZLAND-Auftakt
mit dem Ballett Theater Pforzheim
Eintritt frei

TANZLAND steht für die Verbreitung zeitgenössischen Tanzes und richtet sich an alle Menschen . In dieser Eröffnungsveranstaltung nach über zweijähriger Vorbereitung, zufällig am 10. Todestag von Pina Bausch, der Kultfigur des modernen Tanztheaters, wird das zweijährige Projekt vorgestellt.


„Der Kuss“ Foto: Theater Pforzheim
Das Ballett Theater Pforzheim präsentiert Ausschnitte aus seiner Spielzeit. Ballettdirektor Guido Markowitz stellt die Arbeit der Companie vor und erläutert das Gesamtprojekt. Beim anschließenden „Meet and Greet“ für alle Interessierten am Ballett und am weiteren Programm besteht Gelegenheit näheres zu erfahren und sich gleich für Workshops anzumelden.
Außerdem erhalten Sie Eindrücke vom unmittelbar bevorstehenden Musical der Kelternspiele „EINE HOCHZEIT ZUM VERLIEBEN“, in dem auch eine moderne Tanzchoreographie dargeboten wird.
Bitte achten Sie auf öffentliche Berichterstattungen und Aufrufe zu Anmeldungen!

Dauer: ca. 1 Stunde 30 Minuten ohne Pause

 


 

Gogol und Mäx – „Concerto Humoroso“

Die komischen Musikartisten
Samstag, 06.07.2019, 20 Uhr, Neue Aula, D-B-Gymnasium Metzingen

Konzert von Gogol und Mäx in der Stadthalle Korntal. Foto Philipp von Ditfurth / Fotojournalismus.org.

Eintritt: 20 €, ermäßigt 12 €, VRM-Mitglieder frei

Seit 25 Jahren stehen sie auf der Bühne. Was heißt hier stehen? Sie liegen und fliegen, spielen kopfüber Klavier, schweben im rosa Tütü zur Tuba, balancieren auf fragilen Dosen und machen dabei in jeder Lage Musik. Es gibt kaum ein Instrument, das nicht zum Einsatz kommt. Ein paar Exoten sind auch darunter. Wer kennt schon die Trompetengeige oder das Feldharmonium?
Voll reifer Früchte hängt der Komödiantenbaum nach so vielen Jahren. Zum Jubiläum wird jetzt extrahiert und destilliert. Altes und Neues wird geistvoll-hochprozentig präsentiert. Sicher, inzwischen haben Künstlerhaupt und Geigenbogen ein paar Haare lassen müssen. Doch der Schalk sitzt dem vielfach ausgezeichneten Duo nach wie vor fest im Nacken.
Lachen und staunen Sie über die akrobatische und musikalische Kunstfertigkeit und die schier unbegreifliche Instrumentenvielfalt!

Mainzer Rhein-Zeitung: Ein Fest für Ohren, Augen und Zwerchfell.

Dauer: ca. 2 Std. einschließlich einer Pause


 

SONDERVERANSTALTUNG The Wedding Singer Eine Hochzeit zum Verlieben

Premiere:
Samstag, 20. Juli 2019, 20.00 Uhr
Kelternplatz Metzingen

Weitere Termine:
Montag, 22. Juli 2019, 20.00 Uhr
Dienstag, 23. Juli 2019, 20.00 Uhr
Donnerstag, 25. Juli 2019, 20.00 Uhr
Freitag, 26. Juli 2019, 20.00 Uhr

 Regen-Ersatztermine:
Sonntag, 21. Juli 2019, 20.00 Uhr
Mittwoch, 24. Juli 2019, 20.00 Uhr
Samstag, 27. Juli 2019, 20.00 Uhr

Eintritt: VVK bis Donnerstag, 18.7. (Zahlungseingang) 22 €/14 €

Vorverkaufstellen Metzingen:

Tourist-Info am Lindenplatz
Volksbank Ermstal-Alb, Hindenburgstr. 52
Buchhandlung Stoll, Schönbeinstr. 7
VRM-Büro, Hindenburgstr. 6

Abendkasse 28 €/18 €, Eintrittspreis einschließlich einem Regencape bei Bedarf, VRM-Mitglieder jeweils ermäßigter Preis, Kelternspielpaten erhalten eine Eintrittskarte frei

 

Musical- Zeit für die Kelternspiele: Nach den hinreißenden Aufführungen des Musicals „Robin Hood“ im Jahr 2016 verwandelt sich der Metzinger Kelternplatz im Sommer 2019 wieder in eine Open-Air-Bühne, auf der dieses Mal die Musicaladaption des bekannten Hollywoodfilms „The Wedding Singer“ spielt.

Wieder eine klassische Liebesgeschichte, aber aus den 80ern – im Zentrum Robbie und Julia. Er ist Sänger einer Hochzeitband, sie Kellnerin. Beide stecken fest in Partnerschaften, die ihre Sehnsucht nach einer erfüllten Liebe nicht befriedigen können. Zunehmend erkennen sie, dass Geld und Abhängigkeit nicht das sind, wonach sie streben. Zwei hoffnungslos romantische Charaktere in einer Welt, die unter dem Einfluss der Wall Street zunehmend materialistisch und berechnend wird.

Wie fühlt sich das an, was man „Liebe“ nennt? Ist Liebe wirklich so romantisch, wie sie Film und Musik zeigen? Ist man nur glücklich, wenn man liebt? Und welche Rolle spielt das Geld? Diese zeitlosen Fragen stehen im Zentrum dieses ungemein temporeichen und vor Lebendigkeit strotzenden Musicals mit eingängigen Balladen und rockig-poppigen Nummern im Stil der 80er Jahre mit dem Chor Cantiamo.

Regie: Birgit Hein
Musikalische Leitung: Stephen Blaich
Choreografie: Katja Privitera
Gesang: Christina Reges-Manz
Das Ensemble: Musical-Werkstatt der Musikschule und Kelternspiele Metzingen mit Band und Chor

Freuen Sie sich auf die Hochzeit des Jahres inmitten des Metzinger Kelternplatzes!

Musik von Matthew Sklar
Buch von Chad Beguelin und Tim Herlihy
Gesangstexte von Chad Beguelin
Nach dem New Line Cinema Film von Tim Herlihy
Deutsche Fassung von Irene und Florian Scherz

Originalproduktion von Margo Lion New Line Cinema The Araca Group
Roy Furman Douglas L. Meyer James D. Stern

Kelternspiele-Patenschaft hier