Unsere Veranstaltungen

 
 

Do., 27.02.2020, Einlass ins Foyer 18:30 Uhr, Einlass in den Saal 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr
Stadthalle Metzingen

Die Kirche bleibt im Dorf

Nach einer Komödie von Ulrike Grote
Gastspiel der Württembergischen Landesbühne Esslingen
Eintritt: 24 €, ermäßigt 16 €, VRM-Mitglieder frei

Oberrieslingen und Unterrieslingen liegen mitten im Herzen Schwabens. Doch die ländliche Idylle trügt: Denn zwischen den Nachbardörfern herrscht dicke Luft. Grund dafür sind die Kirche und der Friedhof, die sie sich seit dem Mittelalter teilen müssen – wobei die Kirche im einen Dorf liegt und der Friedhof im anderen. [Einen Ausdruck findet die herzliche Feindschaft in einem Schlagloch, das genau auf der Ortsgrenze liegt und zu dessen Beseitigung sich keine der beiden Seiten bemüßigt fühlt.] Rund um die Beerdigung von Oma Häberle brodelt der ewige Streit einmal mehr auf. Und spitzt sich nochmals zu, als ein reicher Amerikaner die Oberrieslinger Kirche für sagenhafte fünf Millionen kaufen möchte. Angeblich als Geschenk für seine Mutter in den USA.

Die Kirche bleibt im Dorf WLB Esslingen

Da es unter den jungen Leuten der beiden verfeindeten Dörfer skandalöserweise amouröse Verbindungen zu geben scheint, bleibt das unmoralische Angebot nicht lange geheim. Während die Oberrieslinger schnelles Geld wittern, ist für die Unterrieslinger klar: Die Kirche bleibt im Dorf! Die Zeichen stehen auf Sturm. Doch dann lässt das eine oder andere Geheimnis plötzlich alles in einem anderen Licht erscheinen. Und vielleicht gibt es ja sogar noch ein Happy End für das Oberrieslinger „Schneggle“ Klara und den Unterrieslinger Jungschweinbauer Peter …
Ulrike Grotes Komödie aus dem Jahr 2012 war ein großer Kinoerfolg. Liebevoll nimmt sie die Eigenheiten der schwäbischen Seele auf die Schippe und erzählt nebenbei eine zutiefst schwäbische Romeo-und Julia-Variation. Von der WLB kommt „Die Kirche bleibt im Dorf“ unter der Regie von Christine Gnann mit ebenso zünftiger wie rockiger Livemusik von Oliver Krämer zur Aufführung.
Dauer: 1 Std. 40 Min. ohne Pause


Mo., 09.03.2020, Einlass ins Foyer 18:30 Uhr, Einlass in den Saal 19 Uhr, Beginn 19:30 Uhr
Stadthalle Metzingen

Liebe dann den nächsten – Inklusives Bühnenstück des Reutlinger Theaters Die Tonne

Eintritt: 20 €, ermäßigt 14 €, VRM-Mitglieder frei

Wollen wir nicht alle einfach nur ein bisschen Liebe? Aber wie findet man seine passende
Kugelhälfte, um die Erfüllung in Wiederherstellung der einst verlorenen Einheit zu finden
(Platon)? Und wenn man sich dann erst einmal gefunden hat: was muss man dafür tun, damit
die Liebe bleibt? Warum gehen so viele Beziehungen so schnell wieder auseinander? Welche
Erwartungen stellen wir an Beziehungen? Welche Kompromisse ist man bereit einzugehen und
wo ist nun wirklich Schluss mit der Liebe? Sind die Menschen daran schuld, weil sie sich nicht
die Zeit nehmen, einander wirklich kennenzulernen, weil sie nur in eine Idee von Liebe verliebt
sind, weil sie den Bildern von glücklichen Beziehungen, die uns so häufig vorgegaukelt werden,
hinterherrennen und dabei über die Realität des Alltags stolpern? Und ist das bei Menschen mit
Behinderung anders? Gegen welche Vorurteile und Probleme müssen sie ankämpfen, gerade
was Sexualität angeht?

Liebe dann den nächsten – Reutlinger Theater Die Tonne

Mit viel Gefühl, in starken Bildern, assoziationsreichen Szenen, voller Musik und Spielfreude
beschäftigen sich Menschen mit und ohne Handicap auf ihre ganz besondere Art mit diesem
selbst gewählten Thema. Von Adam und Eva bis heute spannt sich der Bogen, oft in nur
angedeuteten Szenen vom Ver-, Ent- und Neuverlieben, von Wegen und Strategien des
Kennenlernens, Ansprüchen und Illusionen.
In Kooperation mit BAFF [Träger Lebenshilfe und BruderhausDiakonie], der Fakultät für
Sonderpädagogik der Päd. Hochschule Ludwigsburg, den BruderhausDiakonie-Werkstätten
Reutlingen sowie der Habila GmbH Rappertshofen Reutlingen
Regie/Ausstattung Enrico Urbanek
Musikalische Leitung Michael Schneider


So. 05.04.2020, Einlass 18 Uhr, Beginn 19 Uhr, Martinskirche Metzingen

Gabriel Fauré: Requiem
Eine Kooperation des Chores Cantiamo (Kelternspiele) und der Martinskantorei Metzingen

Fauré vollendete die Komposition seines einzigen größeren Werkes mit einem religiösen Text als Basis im Alter von 42 Jahren. Er schrieb das Werk zwischen dem Tod seines Vaters (1885) und dem seiner Mutter (1887). Es wurde erstmals am 16. Januar 1888 in der Pariser Kirche La Madeleine aufgeführt.
Faurés Requiem weicht in mehrerlei Hinsicht von der traditionellen Totenmesse ab. Im Gegensatz zum traditionellen Ablauf und insbesondere zu den Kompositionen von Hector Berlioz und Giuseppe Verdi verzichtet Fauré auf eine dramatisierende Darstellung des in der Bibel prophezeiten Gerichts Gottes am jüngsten Tag und beschränkt sich auf die Vertonung von dessen letztem Vers, dem versöhnlich bittenden „Pie Jesu“. Dagegen fügte er das „In paradisum“ hinzu, das die Aufnahme des Verstorbenen in den Himmel durch Engel beschreibt. Insgesamt war es Fauré ein Anliegen, ein friedvolles und hoffnungsvolles Bild des Todes zu zeichnen. In vielen Passagen gleiten Moll-Klänge von Chor und Orchester in stimmungsvolle Dur-Akkorde und lassen tröstend das Himmelreich erahnen.

Gabriel Fauré


[Eine Anekdote besagt, dass Fauré nach der Uraufführung vom Vikar der Kirche La Madeleine gefragt wurde, von wem das Werk gewesen sei. Der eher schüchterne Fauré fasste sich Mut und bekannte, dass es von ihm sei. Daraufhin erwiderte der Vikar, er solle das lassen, es gebe genügend Literatur, sodass man sein Werk nicht brauche. Er sollte nicht Recht behalten, denn das Werk hat sich bis heute zu recht einen festen Platz im Repertoire der Konzertsäle und Kirchen erspielt.]
Aufgeführt wird das Werk in Kooperation des Chores Cantiamo (Kelternspiele) und der Martinskantorei Metzingen mit Solisten und Instrumentalisten unter der Leitung von Angela Schmauder-Scheytt und KMD Stephen Blaich.

Dauer ca. 1 Std.
Eintritt: 18 €, ermäßigt 12 €, VRM-Mitglieder, Konzertreihe-Abonnenten und Kelternspiele-Paten frei


Mi., 15.4.2020 Einlass ins Foyer 15 Uhr, Einlass in den Saal 15:30 Uhr, Beginn 16 Uhr
Stadthalle Metzingen, empfohlen ab 5 Jahren

Zwerg Nase – nach Wilhelm Hauff
Ein kulinarisches Märchenmusical für die ganze Familie
mit der Musikbühne Mannheim

Dies ist die wundersame Geschichte vom Jungen Jakob, der von einer Zauberin gestohlen und in den hässlichen Zwerg Nase verwandelt wird. Von allen verspottet wegen seiner langen Nase, besinnt er sich darauf, dass er bei der Hexe kochen gelernt hat, und verdingt sich beim Herzog als Koch. Mit Hilfe der Gans Mimi, die er vor der Bratpfanne gerettet hat, findet Jakob das Kraut, das den Zauber löst.
So erzählt das Märchen vom Angenommensein und Abgelehntwerden, von den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens, von schmerzhaften Lehrjahren, inneren Werten, Freundschaft, Mut und Selbstvertrauen.

Zwerg Nase

Mit Laura Alvarez, Clémence Leh, Petra Mott/Ingo Wackenhut, Daniela Grundmann/Christina Prieur, Markus Schultz und einigen Publikumskindern, die als Köche im herzoglichen Schloss mitspielen und gemeinsam mit der Percussionistin für heiße Rhythmen aus der Küche sorgen – mit Löffeln, Tellern und Schüsseln.

Zwerg Nase

Musik: Clémence Leh
Buch: Eberhard Streul
Regie: Maxime Pacaud
Ausstattung: Juliette Steiner
Fotos: Bernward Bertram

Zwerg Nase

Fr. 24.04.2020, Einlass ins Foyer 18:30 Uhr, Einlass in den Saal, 19 Uhr, Beginn 19:30 Uhr
Stadthalle Metzingen

Landesjugendorchester Baden-Württemberg
Leitung: Valentin Egel
Solist: Gabriel Schwabe, Violoncello

Eintritt: 24 €, ermäßigt 16 €, VRM-Mitglieder und Konzertreihe-Abonnenten frei

Mit außerordentlicher Spielfreude und herausragender künstlerischer Qualität begeistert das Landesjugendorchester Baden-Württemberg seit vielen Jahren Publikum und Fachwelt. Es versammelt die besten musikalischen Nachwuchstalente des Landes zwischen 13 und 19 Jahren und studiert während intensiver Arbeitsphasen mit renommierten Dirigenten und Solisten anspruchsvolle Orchesterliteratur ein.

Gabriel Schwabe

Im Frühjahrskonzert 2020 sind es voraussichtlich diese bedeutenden und vielgespielten Werke des 20. Jahrhunderts:
Benjamin Britten: „Four Sea Interludes“ op. 33a aus „Peter Grimes“
Dmitrij Schostakowitsch: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 126
Claude Debussy: „La mer“ Drei sinfonische Skizzen für Orchester
Der Dirigent Valentin Egel ist ebenfalls ein Nachwuchstalent, hat wiederholt Dirigierwettbewerbe gewonnen und leitet verschiedene Jugendsinfonieorchester.
Gabriel Schwabe konnte sich in den letzten Jahren unter den führenden Cellisten seiner Generation etablieren. Er ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe und musiziert mit bedeutenden Orchestern und Solisten.


Fr. 15.5.2020 Einlass ins Foyer 18:30 Uhr, Einlass in den Saal 19:00 Uhr, Beginn 19:30 Uhr
Stadthalle Metzingen

Kiss me, Carmen
Bizets Oper für Flamenco-Gitarre und Zigeunerorchester
arrangiert von der Opernwerkstatt am Rhein

Eintritt: 28 €, ermäßigt 18 €, VRM-Mitglieder und Konzertreihe-Abonnenten frei

In Sevillas Seilknüpferei kommt es zu einer Messerstecherei zwischen der heißblütigen Carmen und einer anderen Zigeunerin. Der zu Hilfe gerufene Sergeant Don José soll die Unruhestifterin abführen, doch er verliebt sich in sie und lässt sie laufen. Dafür landet er selbst im Gefängnis. Nach abgelaufener Haft sucht er sie auf, um bei ihr das Glück zu finden. Er gibt sein früheres Leben auf, um mit ihr zusammen zu sein. Doch die Liebe erkaltet schnell, weil ihr Temperament inzwischen für den Stierkämpfer Escamillo glüht.

Kiss me, Carmen, Opernwerkstatt am Rhein

Die Musiker (Gitarre, Geige, Cajon, Kontrabass, Klarinette, Flöte und Akkordeon) sind Teil des Bühnengeschehens und damit involviert in die Seilknüpfarbeiten, Messerstechereien und das Schmugglergeschäft. Die Seile sind erst praktisches Werkzeug, später Fesseln, dienen dann der Verführung und werden zuletzt zur Mordwaffe. Die Musik von Georges Bizet, der sich traditioneller Flamencorhythmen bedient hat, findet hier zurück zu ihren Ursprüngen. So werden einzelne Stellen musikalisch nicht durch die Instrumente, sondern wie im Flamenco üblich, durch die Tänzer vorgegeben.
Spannung, Leidenschaft, Eifersucht, Tragik und hinreißende Musik in einer temperamentvollen Variante einer der bekanntesten Opern

Kiss me, Carmen Opernwerkstatt am Rhein


Fr., 05.06.2020 Einlass ins Foyer 18:30 Uhr, Stückeinführung 19 Uhr, Beginn 19:30 Uhr
Stadthalle Metzingen

Die vier Jahreszeiten
Passagen aus einem Ballett von Guido Markowitz

Metzingen im Tanzland mit dem Ballett

Eintritt: 22 € | Ermäßigt 15 € | VRM-Mitglieder frei

Antonio Vivaldis vier stimmungsvolle Violinkonzerte gehören zu den schönsten Werken aus dem Barock. Ob der Frühling lockt, die Hitze des Sommers, die Fülle des Herbstes oder die Kälte des Winters – die Übertragungen der Ereignisse in der Natur in ihren mannigfaltigen Erscheinungen in Musik begeistern bis heute als hinreißende musikalische Portraits der Natur im Wandel der Zeit. Der deutsch-britische Komponist Max Richter re-komponierte Vivaldis Meisterwerk im Jahr 2012 und katapultierte es so ins 21. Jahrhundert – flirrend-dynamisch sich in den Resonanzraum der Gegenwart ausdehnend.

Fasziniert von dieser Neubearbeitung einer alten Musik, konzentriert sich Guido Markowitz in seiner Neuinterpretation für das Ballett Theater Pforzheim auf die existenziellen Kräfte in Welt und Natur. Sowohl die Lehre von den vier Elementen als auch die Leibhaftigkeit des Menschen in seinen Lebensabschnitten dienen ihm als wichtige Inspirationsquellen für sein neues, die Generationen übergreifendes choreografisches Projekt.

Dauer: ca. 1 Std. 30 Min. einschl. einer Pause
Gefördert durch TANZLAND – Fonds für Gastspielkooperationen. Eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes in der Projektträgerschaft des Dachverbands Tanz Deutschland.


So. 21.06.2020, Einlass ins Foyer 16:00 Uhr, Einlass in den Saal 16:30 Uhr, Beginn 17:00 Uhr
Stadthalle Metzingen

„Die Möglichkeit des Unmöglichen“
Mentalmagische Show mit Nicolai Friedrich


Eintritt: 25 €, ermäßigt 16 €, VRM-Mitglieder frei

Nicolai Friedrichs Repertoire reicht von ausgewählten klassischen Kunststücken der alten Meister bis hin zu neu entwickelten Eigenkreationen, die kein anderer Magier der Welt vorführt. Er nimmt sein Publikum mit auf eine Reise in eine andere Wirklichkeit. Scheinbar mühelos setzt Nicolai Friedrich die Naturgesetze außer Kraft. Gegenstände schweben, verwandeln sich oder tauchen an unmöglichen Orten wieder auf. Zeichnungen erwachen zum Leben und wie selbstverständlich liest er Gedanken. Das sympathische dabei: Seine Zuschauer spielen immer die Hauptrolle.

Nicolai Friedrich Foto: Sebastian Konopik

In den letzten Jahren hat sich Nicolai Friedrich intensiv mit der hohen Kunst der Mentalmagie beschäftigt. Diese Form der Magie geht weit über die herkömmliche Zauberkunst hinaus und lässt die Zuschauer an die Existenz übersinnlicher Fähigkeiten glauben. Mit Hilfe von Psychologie, Suggestion, Intuition und magischen Techniken scheint Nicolai Friedrich in die Köpfe seiner Zuschauer einzudringen. Dadurch ist er in der Lage, Gedanken zu lesen, diese sogar zu beeinflussen. Die Zuschauer werden nicht nur Zeugen unerklärlicher Experimente, sondern werden selbst Teil der Darbietung, denn Nicolai Friedrich demonstriert in seinen Vorführungen auch, wie er seine mentale Fähigkeiten auf Zuschauer überträgt.


Sa., 4.7.2020 Einlass ins Foyer 18:30 Uhr, Stückeinführung 19 Uhr, Beginn 19:30 Uhr
Stadthalle Metzingen

Schtonk!

Eintritt 22 € / 15 €, VRM-Mitglieder frei
Eine Komödie von Helmut Dietl
Württembergische Landesbühne Esslingen
Buch: Helmut Dietl und Ulrich Limmer nach einer Idee von Ulrich Limmer
Bühnenfassung: Marcus Grube
Regie: Marcus Grube
Bühne & Kostüme: Frank Chamier
Dramaturgie: Anja Massoth

STONK WLB Esslingen

Der schmierige Skandalreporter Hermann Willie ist auf der Suche nach einem richtigen Knüller, der ihn beruflich und finanziell wieder flott macht. Als er auf Fritz Knobel, einen Verkäufer von Historika und Antiquitäten trifft, scheinen seine kühnsten Träume wahr zu werden. Denn Knobel bietet ihm etwas an, von dem niemand geahnt hatte, dass es existieren würde: das geheime Tagebuch von Adolf Hitler. Willie wittert seine Chance.Zum Hintergrund: Im April 1983 erklärt das Magazin „Stern“, dass sich Adolf Hitlers geheime Tagebücher in seinem Besitz befänden. Kurz darauf stellt sich heraus, dass es sich bei den Büchern um eine Fälschung handelt. Helmut Dietl hat 1992 den Skandal unter dem Titel „Schtonk!“ verfilmt. Die Satire erhielt den Deutschen Filmpreis und war 1993 für den Auslands-Oscar nominiert. Ihre groteske wie geniale Komödie findet nun erstmals den Weg auf die Bühne. Marcus Grube, der seit der Spielzeit 2014/15 Chefdramaturg an der Württembergischen Landesbühne Esslingen ist, hat basierend auf dem Drehbuch die Bühnenfassung geschrieben. Die innere Tragik der menschlich gezeichneten Figuren und die äußere Komik der Handlung sind der Motor der Geschichte. Die Frage nach Original und Fälschung gewinnt im Zeitalter von „Fake News“ erneut an Brisanz. Gerade mit den heutigen Möglichkeiten medialer Technik wird der Gier nach sensationellen Meldungen allzu leicht die journalistische Sorgfalt geopfert. Darüber hinaus wirkt die Realsatire „Schtonk!“ in Bezug auf zunehmend rechtspopulistische Tendenzen entlarvend, ja zieht das Ganze sogar ins Lächerliche.


Sa., 25.7.2020, Einlass 18:30 Uhr, Beginn 19:30 Uhr, Stadthalle Metzingen, Eintritt frei!

65 Jahre Veranstaltungsring Metzingen eV. Jubiläumsfeier!

Es erwartet Sie ein zu diesem besonderen Anlass ein bunter Blumenstrauß mit Künstlerischem aus den eigenen Reihen des Veranstaltungsrings Metzingen. Ganz bestimmt kurzweilig und abwechslungseich
Lassen Sie sich überraschen und feiern Sie mit uns „65 Jahre Veranstaltungsring Metzingen“!