Kulturbrücke

Der VRM, die Stadt Bad Urach, die Gemeinde Dettingen und der Arbeitskreis Kelter Grafenberg fördern einzelne Veranstaltungen untereinander. So profitieren Sie als Mitglied des VRM auch an Veranstaltungen der Ermstal-Kulturbrücke!


Galakonzert Capella vocalis

Thank you for the Musik
Highlights aus Klassik und Pop

Samstag, 26.10.2019 Beginn 19 Uhr, Schillerhalle Dettingen
Eintritt: 15 €, ermäßigt 10€ (nur Schüler/Studenten), VRM-Mitglieder 7 €
Vorverkauf: Gemeinde Dettingen, Tel.: 07123 / 7207-0, info@dettingen-erms.de
Tourist-Info und VRM-Büro Metzingen, Entdeckerwelt Bad Urach, Tel.: 07125 / 943230;
Chorbüro Knabenchor capella vocalis, Tübinger Str. 61, Reutlingen, Tel.: 07121 / 478345,

info@capella-vocalis.de

Erleben Sie einen der besten Knabenchöre im Südwesten live, hochdekoriert mit Preisen , Auszeichnungen und Einladungen zu bedeutenden Festivals. Zum wiederholten Male gastiert capella vocalis unter der Leitung von Christian Bonath in der Schillerhalle, diesmal mit einem raffiniert zusammengestellten Programm mit Meisterwerken der Vokalmusik aus Klassik und Pop von Händel über Bernstein und Chilcott bis zu Benny Andersson. Virtuos an den Tasten mit von der Partie ist Martin Kaleschke.

Einen ganz besonderen Hörgenuss an diesem Abend versprechen drei Uraufführungen von allerneuester Chormusik. Capella vocalis hat in diesem Jahr einen Kompositionswettbewerb ausgeschrieben und die drei erstplazierten Werke werden zum ersten Mal in der Schillerhalle Dettingen an der Erms erklingen. Und dann sind Sie als Premierenpublikum gefragt, den Publikumspreis zu vergeben, den es zusätzlich zu den Jurypreisen gibt.


Freitag, 31. Januar 2020, 19.00 Uhr, Bürgerhaus Schlossmühle Bad Urach
Martin Hermann: Keine Frau sucht Bauer!                          

Satirisches Songkabarett

Eintritt:  VVK 18.-€/erm. 16.-€, AK 20.-€/erm. 18.-€, VRM-Mitglieder 8 €
VVK Kulturreferat Bad Urach, Telefon 07125 94606 und über alle Reservix-Vorverkaufsstellen

Fernseherprobte Städter hoffen inzwischen, eine Frau zu finden, wenn sie sich als Bauer verkleiden. Was treibt eine Städterin in die Arme eines Bauern? Ist es das Platzangebot für die Kinder und der Streichelzoo im Haus?

Martin Herrmann, der erste amtliche Frauenflüsterer Deutschlands, weiß:

Auf den Acker stehen heute immer weniger, aber viele stehen auf den Akademiker…
Romantik gilt als ein gefühltes Menschenrecht. Und dafür steht: „Keine Frau sucht Bauer!“
Ein hochkomisches Salonkabarett für Neoromantiker in Wort und Lied.


Die Kirche bleibt im Dorf WLB Esslingen

Do., 27.2.2020, 18:30 Uhr Einlass ins Foyer, 19:00 Uhr Einlass in den Saal, 19:30 Uhr Beginn
Stadthalle Metzingen
Die Kirche bleibt im Dorf
nach einer Komödie von Ulrike Grote
Gastspiel der Württembergischen Landesbühne Esslingen
Eintritt: 24 €, ermäßigt 16 €, VRM-Mitglieder frei

Oberrieslingen und Unterrieslingen liegen mitten im Herzen Schwabens. Doch die ländliche Idylle trügt: Denn zwischen den Nachbardörfern herrscht dicke Luft. Grund dafür sind die Kirche und der Friedhof, die sie sich seit dem Mittelalter teilen müssen – wobei die Kirche im einen Dorf liegt und der Friedhof im anderen. [Einen Ausdruck findet die herzliche Feindschaft in einem Schlagloch, das genau auf der Ortsgrenze liegt und zu dessen Beseitigung sich keine der beiden Seiten bemüßigt fühlt.] Rund um die Beerdigung von Oma Häberle brodelt der ewige Streit einmal mehr auf. Und spitzt sich nochmals zu, als ein reicher Amerikaner die Oberrieslinger Kirche für sagenhafte fünf Millionen kaufen möchte. Angeblich als Geschenk für seine Mutter in den USA. Da es unter den jungen Leuten der beiden verfeindeten Dörfer skandalöserweise amouröse Verbindungen zu geben scheint, bleibt das unmoralische Angebot nicht lange geheim. Während die Oberrieslinger schnelles Geld wittern, ist für die Unterrieslinger klar: Die Kirche bleibt im Dorf! Die Zeichen stehen auf Sturm. Doch dann lässt das eine oder andere Geheimnis plötzlich alles in einem anderen Licht erscheinen. Und vielleicht gibt es ja sogar noch ein Happy End für das Oberrieslinger „Schneggle“ Klara und den Unterrieslinger Jungschweinbauer Peter …
Ulrike Grotes Komödie aus dem Jahr 2012 war ein großer Kinoerfolg. Liebevoll nimmt sie die Eigenheiten der schwäbischen Seele auf die Schippe und erzählt nebenbei eine zutiefst schwäbische Romeo-und Julia-Variation. Von der WLB kommt „Die Kirche bleibt im Dorf“ unter der Regie von Christine Gnann mit ebenso zünftiger wie rockiger Livemusik von Oliver Krämer zur Aufführung.
Dauer: 1 Std. 40 Min. ohne Pause


So. 24.05.2020, Beginn 11:00 Uhr, Einlass 10:30 Uhr, Kelter Grafenberg

Eintritt: 15.- €, Ermäßigt: 12,- €, VRM Mitglieder frer
Vorverkauf: VRM-Büro und AK Kelter Grafenberg, kelter-grafenberg @gmx.de Tel. 07123-31418

COINDRA                                   

Matinee mit  CELTIC-FOLK VOM FEINSTEN                                                            Das schottisch-keltische Quartett mit virtuos gespielten Geigenmelodien, melodischem Bass, volltöniger Gitarre und heißer Percussion bringt Schwung ins Ländle. Ihre Musik kommt von den grünen Inseln im Atlantik, ihre Lieder handeln von Abenteuern aus vergangener Zeit. Abseits aller Klischees verstehen es die Vier auf eine ganz außergewöhnliche Art pure Lebensfreude erklingen zu lassen. Dabei setzen sie nicht auf die altbekannten Gassenhauer, sondern treffen aus der Vielfalt des irisch/schottischen Liedguts eine perfekte Auswahl, die sich hören lassen kann. Inspiriert von unzähligen Reisen in keltische Gefilde hat die Gruppe COINDRA auch eigene Stücke komponiert. Oft werden diese von mehrstimmigem Gesang (Sangita Wyslich und Katharina Ostarhild) begleitet. Derek High – selbst gebürtiger Schotte – zupft den Kontrabass mit großer Sensibilität. Rolf Nill versteht es, seine Trommeln so zu spielen, dass keiner mehr still sitzen kann, während Sangita Wyslich mit ihrer Fiddle und Katharina Ostarhild an der Gitarre den CELTIC FOLK lebendig werden lassen.Amüsante Geschichtshäppchen zwischen den Songs runden das Programm von COINDRA ab.

Geige & Gesang: Sangita Wyslich
Gitarre & Gesang: Katharina Ostarhild
Percussion: Rolf Nill
Bass: Derek High